K 225 - 228
February 9th, 201009 02 2010
K 225 – eine nette Melodie, aber etliches, für meinen Geschmack, unnötiges Beiwerk. K 226, getragen, getrillert, nicht so ganz mein Fall. K 227 und K 228, ähnlich wie K 226, aber lebhafter, fröhlicher.
09 02 2010
K 225 – eine nette Melodie, aber etliches, für meinen Geschmack, unnötiges Beiwerk. K 226, getragen, getrillert, nicht so ganz mein Fall. K 227 und K 228, ähnlich wie K 226, aber lebhafter, fröhlicher.
06 02 2010
K 220 – Scarlatti-Barock at its best!
07 02 2010
K 221 ist K 220 sehr ähnlich, klingt wie eine Fortsetzung.
08 02 2010
K 222 – and the beat goes on, eine Fortsetzung von K 221. K 223 ist sehr gefällige Barockmusik mit einem eingängigen Motiv. K 224 ermüdet etwas, am besten höre ich sie mir morgen nochmals an.
05 02 2010
K 217 ist in der Klavierversion eine sehr schöne, ungewöhnliche Sonate, K 218 hingegen Scarlatti Einheitsbrei (aber deswegen nicht schlecht!). Bei K 219 bin ich etwas zwiespältig, sie hebt sich schon von den üblichen ab, dennoch fehlt der letzte Kick. Am besten kommt sie in der Cembalofassung, in der sie einen orchestralen Klang entfaltet, zur Geltung.
02 02 2010
K 209 – eingängiger Ba-rock. K 210 – ein herumstelzender Flamingo, der auf einen radschlagenden Pfau trifft.
03 02 2010
K 211 erinnert etwas an Mandolinenmusik, vorallem in der Cembalofassung. K 212 klingt stellenweise etwas „heroisch“.
04 02 2010
K 213, Musik zum Träumen, Entspannungsmusik pur – vorallem in der Gitarren- (Roberto Aussel) und der Harfenversion (Susan Miron). Überirdisch Michail Pletnevs Klavierfassung. K 214 weckt wieder auf, aufgeweckte Musik. K 215 ist etwas sperrig, ich bin jetzt hellwach. K 216 ist ein guter Ausklang dieser doch etwas längeren Musiksession – anspruchsvolle Barockmusik.
28 01 2010
K 198, eine schöne, beliebte Sonate in Toccatenform, die mir in 5 zusätzlichen Aufnahmen vorliegt. Heute gefällt mir die Harfenversion von Susan Miron besonders.
29 01 2010
Von K 199 habe ich nur die Ross´sche Cembaloeinspielung, ganz nett. K 200 hingegen ist wesentlich interessanter.
30 01 2010
K 201 habe ich einmal „Klimpersonate“ genannt, ein vielleicht etwas zu harter Ausdruck, der eher für den Anfang von K 202 angemessen wäre. K 202 entwicklt sich aber zu einem interessanten Musikstück.
31 01 2010
K 203 bietet ausgereifte Scarlattimusik. K 204 sind eigentlich zwei Sonaten, 1-2-3, 1-2-3. K 205 klingt am Cembalo fast orchestral.
01 02 2010
Die letzten Tage war nicht wirklich „Scarlattizeit“. Heute scheint´s besser zu sein: K 206 trifft meine Stimmung, besonders die Akkordeonversion von Teodoro Anzellotti, lyrisch, melancholisch, verträumt. Auch K 208 ist eine sehr leise, melancholische Sonate. K 207 am Cembalo gespielt klingt nach Sonne und Süden.
27 01 2010
K 194 – einfach, schräg. Klingt so gar nicht nach Scarlatti, eher nach Thelonius Monk… K 195 ist mir etwas zu Scarlatti-Etüdenhaft. K 196 geht da einen guten Mittelweg. K 197, eine – zu recht – beliebte Sonate, von der ich 5 Einspielungen habe. Ein Erlebnis ist natürlich Wladimir Horowitz´ Klavierfassung. Sie ist aber auch bestens als Harfen- (Susan Miron) und Flötenmusik (Duo Poetico Musicale) gegeignet. Heute bevorzuge ich allerdings Yevgeny Sudbins Klaviereinspielung: außerirdisch schön.
26 01 2010
K 191, hektisch und unruhig, aber toll für Pianisten sich in Szene zu setzen. Es geht auch einfacher: K 192, trotzdem herrliche Klaviermusik. Töne aus einer anderen Welt: Teodoro Anzellotti spielt K 193 am Akkordion, Filmmusik. Ganz anders die Klaviereinspielung von Christian Zacharias, hier kommt das markante, eingängige Motiv besonders zum Ausdruck.
25 01 2010
K 186, das Richtige zum Aufstehen und den Tag beschwingt Beginnen – nice tune. K 187, Vormittagshektik – das trillert in rasendem Tempo, dazu mit dramatische Crescendi und ostinate Blockakkorde. Gegen Mittag wird’s ruhiger: K 188, ein 6 minütiges Stück, am Cembalo gespielt eher fad und eintönig. Nicht so die Klavierfassung von Rövenstrunck, das ist entspannende Mittagspausenmusik. Der Nachmittag angenehm, doch ohne Höhepunkte: K 189. Abends, angeregte Gespräche: K 190.
24 01 2010
Auch heute bestreitet Scarlatti die Nachtmusik, mit K 184 sehr angenehm, diese Sonate läßt aber auch interessante Träume erwarten – wir werden sehen bzw. träumen… K 185 hingegen ist die perfekte Einschlafhilfe, nicht weil sie fad wäre, sondern ob ihres wunderschönen, ruhigen, repetierten Motivs.
22 01 2010
K 179 ist schöne Klaviermusik, am Cembalo gefällt´s mir, wie meist, nicht besonders, wenngleich Fernando Valenti eine durchaus hörenswerte Einspielung bietet.
23 01 2010
Eine kleine Nachtmusik: K 180, mindestens so schön wie die von Herrn Mozart, aber nix zum Einschlafen. Auch K 181 hält eher wach, zumindest Soyeon Lee´s Einspielung. K 182 ist etwas anstrengend zuzuhören. Christian Zacharias spielt K 183 so entspannt / entspannend, daß sich nun endlich Bettschwere einstellt und ich selig einschlummern kann. Golden slumbers